Mar­der

(Mar­tes foi­na)

Der Haim Exper­te:

Der Stein­mar­der fällt gera­de durch sei­ne nächt­li­che Akti­vi­tät nega­tiv auf. Er ver­ur­sacht Schä­den an Autos und kann die Däm­mung von Dächern durch Zer­wüh­len und das Anle­gen von Tun­nel­gän­gen stark beein­träch­ti­gen. Zusätz­lich kön­nen Stein­mar­der durch ihren Kot, das rein­ge­schlepp­te Aas und Para­si­ten eine Gefahr für Mensch und Haus­tie­re dar­stel­len.

Der Mar­der auf unse­ren Dach­bö­den ist immer der Stein­mar­der

Gefah­ren

  • Ver­ur­sacht in Gebäu­den Schä­den durch Zer­stö­rung der Däm­mung, Ver­schmut­zung mit Kot, Urin und Aas­res­ten
  • Schlaf­stö­rend durch den Lärm, den er ver­ur­sacht
  • Über­trä­ger von Para­si­ten und Erre­gern, vor allem über sei­ne Aus­schei­dun­gen

Wel­che Gefah­ren gehen vom Mar­der aus?

Der Mar­der rich­tet in ers­ter Linie Sach­schä­den an. Beson­ders häu­fig betrof­fen sind:

  • Dach­bö­den
    Mar­der beschä­di­gen Dämm­ma­te­ri­al, zer­rei­ßen Foli­en und ver­schmut­zen den Dach­bo­den mit Kot, Urin und Nah­rungs­res­ten.

  • Geruchs­be­läs­ti­gung
    Mar­der­kot und ‑urin kön­nen stark rie­chen und den Wohn­kom­fort erheb­lich beein­träch­ti­gen.

  • Fahr­zeu­ge
    Mar­der­bis­se an Kabeln, Schläu­chen und Däm­mun­gen im Motor­raum sind ein häu­fi­ges Pro­blem.

  • Lärm­be­läs­ti­gung
    Nächt­li­ches Pol­tern, Ren­nen und Krat­zen sorgt oft für Schlaf­man­gel.

Gesund­heit­lich sind Mar­der für Men­schen meist weni­ger pro­ble­ma­tisch als Rat­ten – die Fol­ge­schä­den kön­nen jedoch erheb­lich sein.

Haben Sie Pro­ble­me einem Mar­der unter dem Dach?

Wenn Sie einen Befall ver­mu­ten oder bestä­tigt haben, hel­fen wir Ihnen ger­ne pro­fes­sio­nell wei­ter! Ein­fach anru­fen und Ter­min sichern!

Mehr Infor­ma­ti­on zu unse­rer Leis­tung: “Mar­der­ab­wehr” fin­den Sie auf unse­rer Web­site.

Wie erken­ne ich einen Mar­der­be­fall?

Typi­sche Hin­wei­se auf einen Mar­der sind:

  • lau­te Geräu­sche nachts (Pol­tern, Ren­nen, Krat­zen)

  • Kot
    läng­lich, gedreht, oft mit Haa­ren oder Kno­chen­res­ten

  • star­ker Geruch auf dem Dach­bo­den

  • beschä­dig­te Däm­mung oder Iso­lie­rung

  • Pfo­ten­ab­drü­cke oder Lauf­spu­ren

  • wie­der­keh­ren­de Schä­den am Auto

Ein ein­zel­ner Mar­der kann bereits deut­li­che Spu­ren hin­ter­las­sen.

Wie kommt der Mar­der ins Haus?

Mar­der sind her­vor­ra­gen­de Klet­te­rer und nut­zen:

  • Dach­rin­nen

  • Fall­roh­re

  • Bäu­me, Car­ports oder Nach­bar­ge­bäu­de

  • kleins­te Öff­nun­gen am Dach

Ein­mal gefun­de­ne Ein­stiegs­mög­lich­kei­ten wer­den gezielt wie­der genutzt.
Beson­ders attrak­tiv sind ruhi­ge, war­me Dach­bö­den ohne Stö­run­gen.

Haben Sie Pro­ble­me einem Mar­der unter dem Dach?

Wenn Sie einen Befall ver­mu­ten oder bestä­tigt haben, hel­fen wir Ihnen ger­ne pro­fes­sio­nell wei­ter! Ein­fach anru­fen und Ter­min sichern!

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Lebens­wei­se des Mar­ders

Der Stein­mar­der ist über­wie­gend nacht­ak­tiv und sehr revier­be­zo­gen.

  • nutzt Dach­bö­den als Schlaf- und Rück­zugs­ort

  • mar­kiert sein Revier mit Duft­stof­fen

  • kehrt zuver­läs­sig an bekann­te Plät­ze zurück

  • lebt meist allein

  • der Mar­der wirft 2–4 Wel­pen Ende März / Anfang April

Ein wich­ti­ger Punkt:

Wird ein Mar­der nur ver­trie­ben, ohne das Dach zu sichern, folgt oft der nächs­te Mar­der, der das freie Revier über­nimmt.

Mar­der­be­fall – typi­sche Bil­der aus der Pra­xis:

Fre­quent­ly Asked Ques­ti­ons
Das wer­den wir oft über Mar­der gefragt:

Mar­der sind scheu und mei­den direk­ten Kon­takt. In die Enge getrie­ben kön­nen sie sich jedoch ver­tei­di­gen.

In der Regel nur kurz­fris­tig oder gar nicht. Mar­der gewöh­nen sich schnell an Stö­run­gen.

Weil attrak­ti­ve Unter­schlüp­fe ohne bau­li­che Siche­rung dau­er­haft inter­es­sant blei­ben. Zudem sind Mar­der Revier­tie­re. Sie ver­las­sen ihr Revier nicht frei­wil­lig.

Eine dau­er­haf­te bau­li­che Absi­che­rung.

Ja – in vie­len Fäl­len über­neh­men Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung oder Haus­rats­ver­si­che­rung die Kos­ten, z. B. bei Mäu­sen, Schaben/Kakerlaken, Silberfischchen/Papierfischchen und Wes­pen.

Wir arbei­ten fach­ge­recht und nach gesetz­li­chen Vor­ga­ben. Wir ver­wen­den aus­schließ­lich Mit­tel, die in Deutsch­land zuge­las­sen sind. Den­noch bespre­chen wir vor jeder Maß­nah­me, wel­che Vor­sichts­maß­nah­men sinn­voll oder not­wen­dig sind.

Dann schau­en wir uns gemein­sam an, war­um. Nach­hal­ti­ge Schäd­lings­be­kämp­fung bedeu­tet oft auch Prä­ven­ti­on — nicht nur ein­ma­li­ges Ein­grei­fen.

Um ein sen­si­bles The­ma wie Bett­wan­zen ver­ständ­lich und mög­lichst ange­nehm dar­zu­stel­len, nut­zen wir teil­wei­se illus­tra­ti­ve Bil­der. Die­se hel­fen dabei, typi­sche Merk­ma­le zu erklä­ren, ohne Betrof­fe­ne mit rea­len Nah­auf­nah­men zu ver­un­si­chern. Ergän­zend zei­gen wir rea­le Fotos zur bes­se­ren Ein­ord­nung.

Wir arbei­ten u. a. in den Krei­sen Her­zog­tum Lau­en­burg, Stor­marn, Sege­berg, in den Städ­ten Ham­burg, Lübeck und Nor­der­stedt, sowie in Buch­holz in der Nord­hei­de und im Kreis Lüne­burg und Umge­bung.

Im Schäd­lings­le­xi­kon wei­ter­le­sen.

Kos­ten­über­nah­me durch Ver­si­che­run­gen

Häu­fig über­nimmt die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung oder die Haus­rats­ver­si­che­rung die Kos­ten für eine Schäd­lings­be­kämp­fung

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