Der Haim Experte:
Die verwilderte Stadttaube gehört zu den häufigsten Stadttieren. Sie nutzen Gebäude, Balkone, Dachvorsprünge und Industrieanlagen als Brut- und Ruheplätze.

- Krankheiten/Parasiten: Taubenkot und ‑gefieder können Krankheitserreger wie Salmonellen, Bakterien und Pilze enthalten, die durch Einatmen oder Kontamination zu Infektionen beim Menschen führen können. Ektoparasiten wie Taubenzecken und Vögelflöhe können auf Menschen und Haustiere übertragen werden
- Korrosion: Der aggressive und säurehaltige Taubenkot greift Baumaterialien wie Sand- und Kalkstein an und beschleunigt die Verwitterung von Fassaden und anderen Gebäudeteilen
Lebensweise von Tauben
Tauben sind sehr ortstreu. Haben sie einmal einen geeigneten Platz gefunden, kehren sie immer wieder dorthin zurück.
Typische Merkmale:
-
ganzjährig aktiv
-
hohe Anpassungsfähigkeit
-
ausgeprägtes Brutverhalten
-
starke Gewöhnung an Menschen
Fortpflanzung
-
Tauben können bis zu 4–6 Mal pro Jahr brüten
-
1–2 Eier pro Brut
-
Jungtiere schlüpfen nach ca. 17–19 Tagen
-
bereits nach wenigen Wochen erneut fortpflanzungsfähig
Das führt dazu, dass sich Populationen sehr schnell vergrößern können.
Probleme mit Tauben?
Wenn Sie Probleme mit Tauben haben, helfen wir Ihnen gerne professionell weiter! Mit baulichen Vogelabwehrmaßnahmen und einer Vogelvergrämung mit Greifvögeln. Einfach anrufen und Termin sichern!
Warum Tauben zum Problem werden können

Tauben sind keine Schädlinge im klassischen Sinn, können aber erhebliche Probleme verursachen, wenn sie sich dauerhaft ansiedeln.
Gesundheitsrisiken
Taubenkot kann:
-
Krankheitserreger enthalten (z. B. Bakterien, Pilze)
-
Allergien auslösen
-
Atemwegsprobleme begünstigen
Gebäudeschäden
-
Kot ist stark ätzend und greift Fassaden, Metall und Stein an
-
Dachrinnen und Abflüsse können verstopfen
-
Nester können Brandschutzprobleme verursachen
Hygienische Belastung
-
Verschmutzung von Balkonen, Fenstern und Gehwegen
-
Geruchsbelästigung
-
erhöhte Reinigungs- und Instandhaltungskosten
Welche Maßnahmen sind gegen Tauben erlaubt?
Tauben unterliegen in Deutschland dem Tierschutzgesetz.
Töten, Vergiften oder Verletzen von Tauben ist verboten.
Zulässig sind ausschließlich:
-
Vergrämungsmaßnahmen
-
bauliche Schutzmaßnahmen
-
falknerische Vergrämung
Ziel ist immer:
Tauben dauerhaft vom Aufenthaltsort fernzuhalten.



Wie kann man Tauben wirksam vertreiben?
Eine erfolgreiche Taubenabwehr besteht meist aus mehreren Bausteinen:
Bauliche Taubenvergrämung
-
Taubennetze
-
Taubenspikes
Falknerische Vergrämung
-
Einsatz von Greifvögeln
-
natürliche Abschreckung
-
besonders geeignet für größere Flächen
Welche Maßnahme sinnvoll ist, hängt vom Objekt und der Umgebung ab.
Probleme mit Tauben?
Wenn Sie Probleme mit Tauben haben, helfen wir Ihnen gerne professionell weiter! Mit baulichen Vogelabwehrmaßnahmen und einer Vogelvergrämung mit Greifvögeln. Einfach anrufen und Termin sichern!

Wichtig: Tauben nicht füttern
Füttern:
-
verstärkt die Bindung an den Standort
-
erhöht die Brutrate
-
verschärft langfristig das Problem
In vielen Städten ist das Füttern von Tauben verboten oder eingeschränkt.
Kostenübernahme durch Versicherungen
Häufig übernimmt die Wohngebäudeversicherung oder die Hausratsversicherung die Kosten für eine Schädlingsbekämpfung
Problematisch können bei Tauben Kot, Nester und Parasiten sein, die gesundheitliche Risiken und hygienische Belastungen verursachen können – insbesondere bei dauerhaftem Kontakt.
Taubenkot kann Krankheitserreger enthalten, zum Beispiel Bakterien oder Pilze.
Das Risiko steigt vor allem bei:
-
starker Verschmutzung
-
geschlossenen Räumen
-
längerer Exposition
Tauben können mehrmals jährlich brüten, teilweise bis zu 4–6 Mal im Jahr, wenn ausreichend Nahrung und geeignete Brutplätze vorhanden sind.
Tauben sind sehr ortstreu.
Haben sie einmal einen sicheren Platz gefunden, kehren sie immer wieder dorthin zurück – selbst nach Störungen.
Nein.
Tauben unterliegen dem Tierschutzgesetz.
Das Töten, Vergiften oder Verletzen von Tauben ist verboten (Ausnahmegenehmigung möglich). Problemlos zulässig sind Vergrämungsmaßnahmen.
Ja – in vielen Fällen übernehmen Wohngebäudeversicherung oder Hausratsversicherung die Kosten, z. B. bei Mäusen, Schaben/Kakerlaken, Silberfischchen/Papierfischchen und Wespen..
Ja – wenn sie fachgerecht installiert werden.
Bauliche Taubenvergrämung verhindert:
-
das Sitzen
-
den Nestbau
-
das erneute Ansiedeln
Ja.
Die falknerische Vergrämung ist eine legale und natürliche Methode, um Tauben nachhaltig zu vertreiben – besonders auf größeren Flächen.
Dann schauen wir uns gemeinsam an, warum. Nachhaltige Schädlingsbekämpfung bedeutet oft auch Prävention — nicht nur einmaliges Eingreifen.
Um ein sensibles Thema wie Bettwanzen verständlich und möglichst angenehm darzustellen, nutzen wir teilweise illustrative Bilder. Diese helfen dabei, typische Merkmale zu erklären, ohne Betroffene mit realen Nahaufnahmen zu verunsichern. Ergänzend zeigen wir reale Fotos zur besseren Einordnung.
Wir arbeiten u. a. in den Kreisen Herzogtum Lauenburg, Stormarn, Segeberg, in den Städten Hamburg, Lübeck und Norderstedt, sowie in Buchholz in der Nordheide und im Kreis Lüneburg und Umgebung.
Im Schädlingslexikon weiterlesen.
Kostenübernahme durch Versicherungen
Häufig übernimmt die Wohngebäudeversicherung oder die Hausratsversicherung die Kosten für eine Schädlingsbekämpfung