Der Haim Experte:
Ein Floh ist ein winziges, flügelloses Insekt, das zu den Parasiten gehört und sich vom Blut von Säugetieren und Vögeln ernährt. Bekannt für seine erstaunliche Sprungkraft, hat der Floh einen seitlich abgeflachten Körper, der ihm hilft, sich durch Fell zu bewegen, und kräftige Hinterbeine.
Floh

Der Katzenfloh ist der mit Abstand häufigste Floh in deutschen Haushalten.
Trotz seines Namens befällt er nicht nur Katzen, sondern ebenso Hunde und andere Säugetiere.
- Starker Juckreiz bis hin zu allergischen Reaktionen und psychische Belastungen
- Dienen Parasiten, wie Bandwürmern, als Zwischenwirt
- Können bei Haustieren u.a. Flohspeichelallergie-Dermatitis (FAD) auslösen
Welche Gefahren gehen vom Katzenfloh aus?
Ein Befall mit dem Katzenfloh ist nicht nur lästig, sondern kann auch gesundheitliche Folgen haben:
-
Starker Juckreiz durch Flohstiche
-
Allergische Reaktionen (Flohallergiedermatitis, besonders bei Katzen und Hunden)
-
Schlafstörungen beim Menschen
-
Übertragung von Bandwurmlarven (v. a. bei Katzen)
-
Bei starkem Befall: Blutverlust, insbesondere bei Jungtieren
Wichtig zu wissen: Der Katzenfloh sticht den Menschen nicht aus Hunger, sondern opportunistisch – er nutzt jede erreichbare Blutquelle.
Haben Sie Probleme mit Hornissen?
Wenn Sie einen Befall vermuten oder bestätigt haben, helfen wir Ihnen gerne professionell weiter! Einfach anrufen und Termin sichern!
Mehr Information zu unserer Leistung: “Flohbekämpfung” finden Sie auf unserer Website.
Wie erkenne ich einen Flohbefall?
Typische Hinweise auf einen Katzenfloh-Befall sind:
-
Kleine, juckende Stiche, häufig an Beinen, Knöcheln oder am Bauch
-
Flohkot (schwarze Krümel) im Fell von Haustieren oder auf Schlafplätzen
→ wird auf feuchtem Papier rötlich, da es verdautes Blut ist -
Unruhe, Kratzen oder Haarausfall bei Katzen und Hunden
-
Sichtbare Flöhe (springen blitzschnell, schwer zu fangen)
Viele Kunden sehen keinen einzigen Floh, obwohl der Befall bereits massiv ist – das ist ganz typisch.
Wie kommt der Katzenfloh ins Haus?
Der Katzenfloh wird fast immer eingeschleppt, z. B. durch:
-
Katzen oder Hunde (auch reine Wohnungstiere!)
-
Kontakt mit anderen Tieren (Tierarzt, Tierpension, Nachbarskatze)
-
Besuch von Menschen mit Flohbefall
-
Gebrauchte Textilien, Decken oder Teppiche (selten, aber möglich)
- Brennholz (eher Igelfloh)
Ein Flohbefall hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun
Haben Sie Probleme mit Hornissen?
Wenn Sie einen Befall vermuten oder bestätigt haben, helfen wir Ihnen gerne professionell weiter! Einfach anrufen und Termin sichern!
Mehr Information zu unserer Leistung: “Flohbekämpfung” finden Sie auf unserer Website.
Lebensweise des Katzenflohs
Die Lebensweise des Katzenflohs ist der Hauptgrund, warum er so hartnäckig ist:
-
Nur ca. 5 % aller Flöhe leben sichtbar auf dem Tier
-
95 % bestehen aus:
-
Eiern
-
Larven
-
Puppen
→ verteilt in Teppichen, Polstern, Ritzen und Schlafplätzen
-
Besonders tückisch:
Die Puppen können monatelang überleben und schlüpfen erst bei Vibration, Wärme oder CO₂ – z. B. wenn man denkt, der Befall sei vorbei.
Flohbefall – typische Bilder aus der Praxis:
Der Katzenfloh sticht. Er besitzt stechend-saugende Mundwerkzeuge
Oft nicht. Ohne gleichzeitige Umgebungsbehandlung kommt es häufig zu einem erneuten Befall.
Flöhe leben nicht dauerhaft auf Menschen, können aber mehrfach zustechen. Dennoch ist der Mensch nicht ihr HAuptwirt — heißt Stiche sind eher “zufällig”. Flöhe können menschliches Blut nicht verwerten.
Weil die Entwicklungsstadien in der Umgebung oft nicht vollständig erfasst wurden
Ja – in vielen Fällen übernehmen Wohngebäudeversicherung oder Hausratsversicherung die Kosten, z. B. bei Mäusen, Schaben/Kakerlaken, Silberfischchen/Papierfischchen und Wespen..
Wir arbeiten fachgerecht und nach gesetzlichen Vorgaben. Wir verwenden ausschließlich Mittel, die in Deutschland zugelassen sind. Dennoch besprechen wir vor jeder Maßnahme, welche Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll oder notwendig sind.
Dann schauen wir uns gemeinsam an, warum. Nachhaltige Schädlingsbekämpfung bedeutet oft auch Prävention — nicht nur einmaliges Eingreifen.
Um ein sensibles Thema wie Bettwanzen verständlich und möglichst angenehm darzustellen, nutzen wir teilweise illustrative Bilder. Diese helfen dabei, typische Merkmale zu erklären, ohne Betroffene mit realen Nahaufnahmen zu verunsichern. Ergänzend zeigen wir reale Fotos zur besseren Einordnung.
Wir arbeiten u. a. in den Kreisen Herzogtum Lauenburg, Stormarn, Segeberg, in den Städten Hamburg, Lübeck und Norderstedt, sowie in Buchholz in der Nordheide und im Kreis Lüneburg und Umgebung.
Im Schädlingslexikon weiterlesen.
Kostenübernahme durch Versicherungen
Häufig übernimmt die Wohngebäudeversicherung oder die Hausratsversicherung die Kosten für eine Schädlingsbekämpfung