Der Haim Experte:
Der Steinmarder fällt gerade durch seine nächtliche Aktivität negativ auf. Er verursacht Schäden an Autos und kann die Dämmung von Dächern durch Zerwühlen und das Anlegen von Tunnelgängen stark beeinträchtigen. Zusätzlich können Steinmarder durch ihren Kot, das reingeschleppte Aas und Parasiten eine Gefahr für Mensch und Haustiere darstellen.

Der Marder auf unseren Dachböden ist immer der Steinmarder
- Verursacht in Gebäuden Schäden durch Zerstörung der Dämmung, Verschmutzung mit Kot, Urin und Aasresten
- Schlafstörend durch den Lärm, den er verursacht
- Überträger von Parasiten und Erregern, vor allem über seine Ausscheidungen
Welche Gefahren gehen vom Marder aus?
Haben Sie Probleme einem Marder unter dem Dach?
Wenn Sie einen Befall vermuten oder bestätigt haben, helfen wir Ihnen gerne professionell weiter! Einfach anrufen und Termin sichern!
Mehr Information zu unserer Leistung: “Marderabwehr” finden Sie auf unserer Website.
Wie erkenne ich einen Marderbefall?
Typische Hinweise auf einen Marder sind:
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laute Geräusche nachts (Poltern, Rennen, Kratzen)
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Kot
länglich, gedreht, oft mit Haaren oder Knochenresten -
starker Geruch auf dem Dachboden
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beschädigte Dämmung oder Isolierung
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Pfotenabdrücke oder Laufspuren
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wiederkehrende Schäden am Auto
Ein einzelner Marder kann bereits deutliche Spuren hinterlassen.
Wie kommt der Marder ins Haus?
Marder sind hervorragende Kletterer und nutzen:
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Dachrinnen
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Fallrohre
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Bäume, Carports oder Nachbargebäude
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kleinste Öffnungen am Dach
Einmal gefundene Einstiegsmöglichkeiten werden gezielt wieder genutzt.
Besonders attraktiv sind ruhige, warme Dachböden ohne Störungen.
Haben Sie Probleme einem Marder unter dem Dach?
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Lebensweise des Marders
Der Steinmarder ist überwiegend nachtaktiv und sehr revierbezogen.
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nutzt Dachböden als Schlaf- und Rückzugsort
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markiert sein Revier mit Duftstoffen
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kehrt zuverlässig an bekannte Plätze zurück
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lebt meist allein
- der Marder wirft 2–4 Welpen Ende März / Anfang April
Ein wichtiger Punkt:
Wird ein Marder nur vertrieben, ohne das Dach zu sichern, folgt oft der nächste Marder, der das freie Revier übernimmt.
Marderbefall – typische Bilder aus der Praxis:
Marder sind scheu und meiden direkten Kontakt. In die Enge getrieben können sie sich jedoch verteidigen.
In der Regel nur kurzfristig oder gar nicht. Marder gewöhnen sich schnell an Störungen.
Weil attraktive Unterschlüpfe ohne bauliche Sicherung dauerhaft interessant bleiben. Zudem sind Marder Reviertiere. Sie verlassen ihr Revier nicht freiwillig.
Eine dauerhafte bauliche Absicherung.
Ja – in vielen Fällen übernehmen Wohngebäudeversicherung oder Hausratsversicherung die Kosten, z. B. bei Mäusen, Schaben/Kakerlaken, Silberfischchen/Papierfischchen und Wespen.
Wir arbeiten fachgerecht und nach gesetzlichen Vorgaben. Wir verwenden ausschließlich Mittel, die in Deutschland zugelassen sind. Dennoch besprechen wir vor jeder Maßnahme, welche Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll oder notwendig sind.
Dann schauen wir uns gemeinsam an, warum. Nachhaltige Schädlingsbekämpfung bedeutet oft auch Prävention — nicht nur einmaliges Eingreifen.
Um ein sensibles Thema wie Bettwanzen verständlich und möglichst angenehm darzustellen, nutzen wir teilweise illustrative Bilder. Diese helfen dabei, typische Merkmale zu erklären, ohne Betroffene mit realen Nahaufnahmen zu verunsichern. Ergänzend zeigen wir reale Fotos zur besseren Einordnung.
Wir arbeiten u. a. in den Kreisen Herzogtum Lauenburg, Stormarn, Segeberg, in den Städten Hamburg, Lübeck und Norderstedt, sowie in Buchholz in der Nordheide und im Kreis Lüneburg und Umgebung.
Im Schädlingslexikon weiterlesen.
Kostenübernahme durch Versicherungen
Häufig übernimmt die Wohngebäudeversicherung oder die Hausratsversicherung die Kosten für eine Schädlingsbekämpfung